Krankengymnastik

Viele Patienten, die mit einem Krankengymnastikrezept unsere Praxis betreten, erwarten, dass eine Vielzahl schweiß-treibender Übungen auf sie zukommt. Bei schmerzgeplagten und dem Jugendalter entwachsenen Patienten weckt diese Vorstellung oftmals einige Bedenken.
Das proBalance-Team ist deshalb stets bemüht, das Therapiekonzept individuell den Bedürfnissen des jeweiligen Patienten anzupassen.
Natürlich ist die Krankengymnastik eine überwiegend aktive Behandlungsform. Es sollen Übungen für den Hausgebrauch vermittelt werden, damit unsere Patienten auch im Anschluss an die Behandlungsserie aktiv und gelenkschonend ihre Muskulatur kräftigen. Nur dies ermöglicht dauerhafte Beschwerdefreiheit. Geräte in unseren Räumlichkeiten, beispielsweise Pezzibälle, Hanteln, Trampoline, Seilzüge und nicht zuletzt eine große Kletterwand helfen unseren Patienten im Rahmen der Therapiesitzungen den Bewegungsapparat zu aktivieren, die Muskulatur zu kräftigen und damit die Gelenke zu stabilisieren.
Eine gute Muskelfunktion hält uns aufrecht und unter-stützt unsere Gelenke. Ist diese zu schwach oder zu verkürzt, um diese Aufgabe ausreichend zu erfüllen, kommt es zu vorzeitigem Gelenksverschleiß, häufigen Blockierungen oder Bandscheibenvorfällen. Sind Übungen oder Bewegungen allerdings durch Schmerzen und/oder einer Bewegungseinschränkung nur begrenzt oder gar nicht möglich, bemüht sich unser Team, zuerst die Ursachen dieser Beschwerden zu beseitigen. Hier liegt es im Ermessen des Behandlers, ob er Massagetechniken, manualtherapeutische- oder stabilisierende Techniken für sinnvoll und erfolgsversprechend hält. Diese für den Patienten überwiegend passiven Techniken können jederzeit im Rahmen eines Krankengymnastikrezeptes eingesetzt werden.

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