Philosophie

Wir bringen Ihren Körper wieder in sein Gleichgewicht!

Vorneweg einige Worte, wie es zum Namen „proBalance“ kam:
Was fällt auf, wenn man eine afrikanische Frau mit einem Gefäß auf dem Kopf gehen sieht? Häufig fallen Worte wie „Leichtigkeit“, „Schreiten“ oder eben auch „Balance“.
Wenn man die Haltung dieser Menschen mit der unseren vergleicht, ist ein großer Unterschied zu erkennen. Warum fehlt uns diese Leichtigkeit und Balance? Die Körper dieser Frauen befinden sich im Lot, ein Wirbel balanciert auf dem anderen, ohne dass dazu große Anspannung nötig ist.

Unsere Körper hingegen sind geplagt von Schmerzen, Verspannungen und Verschleißerscheinungen. Insbesondere die Wirbelsäule ist Ausdruck unserer Lebens-Haltung. Die Gründe hierfür sind allgemein bekannt und manchmal scheinbar unvermeidbar. Wir bewegen uns zu wenig und/oder zu einseitig, haben psychischen Stress, ernähren uns ungesund bzw. unverträglich usw.. Dadurch entstehen Dysbalancen, die Wirbelsäule krümmt sich zu sehr. Um den Körper aufrecht zu halten, muss sich die Rückenmuskulatur ständig anspannen. Dem Körper fehlt es an „Balance“. Dagegen wollen wir etwas tun! Denn der Körper regeneriert sich solange er lebt aus sich selbst, es müssen nur die geeigneten Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Das proBalance-Team legt besonderen Wert darauf, nicht nach der „da wo`s- (da wo es) weh tut Methode“ zu behandeln, sondern Ursache – Folge - Ketten zu erkennen und diese nach und nach zu beheben. Dieser ganzheitliche Ansatz verspricht nicht nur kurzzeitige Besserung, sondern beseitigt die Ursache und verspricht damit eine langfristige Behebung der Symptomatik.
Es gibt unzählige dieser Ketten. Damit Sie sich etwas unter einer solchen Kette vorstellen können, möchten wir Ihnen ein Beispiel aus der Praxiserfahrung vorstellen:

Ein sportlicher Patient klagt über Halswirbelsäulenbeschwerden. Im Gespräch erzählt er, schon mehrmals eingerenkt und massiert worden zu sein, die Beschwerden besserten sich aber nur vorübergehend.
Auf Nachfrage ist eine Sprunggelenksverletzung das einzige Trauma des Patienten in den letzten Jahren. Er ist vor ca. 2 Jahren beim Joggen seitlich „umgeknickt“, hat aber keinerlei Beschwerden mehr mit dem Fuß. Bei der Untersuchung des Sprunggelenkes fällt auf, dass ein Mittelfußknochen zu weit außen steht. Auch das Wadenbein steht zu weit unten. Typische Folgen des nach außen „Umknickens“. Da am Wadenbeinköpfchen ein Muskel ansetzt, der seinen Ursprung am Becken hat, hat dies Auswirkung auf das Becken, da der genannte Muskel aufgrund des Wadenbeintiefstandes ständig gedehnt wird. Bei genauerer Untersuchung wird eine Rotationsstellung des Beckens erkannt, was weiterlaufend eine Beinlängenverkürzung der betroffenen Seite bewirkt. Dies hat einen Beckenschiefstand zur Folge, welcher die Wirbelsäule beeinflusst.
Und da jeder Mensch unter allen Umständen versucht, sei-ne Augen in der Horizontalen zu halten, muss insbesondere die Halswirbelsäule viele Fehlstellungen ausgleichen, was bei diesem Patienten zu Beschwerden geführt hat. Im Laufe der Therapieeinheiten werden die Fehlfunktionen von unten nach oben korrigiert. Der Patient ist dauerhaft beschwerdefrei.

Wir wissen, dass die körperliche Problematik eines jeden Patienten eine ganz individuelle Geschichte hat und dass wir immer wieder aufs Neue herausfinden, erforschen müssen, welchen Ursprung diese Dysfunktion hat. Diese Individualität eines Problems und das Erforschen desselbigen macht die Therapie nicht einfach, aber genau das ist für uns das Interessante daran!

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